Taken Souls・Detektiv Geheimnis

Abenteuer

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Details

Bewertung
4,3
Version
1.3.12
Entwickler
Absolutist Ltd

Ich habe Taken Souls・Detektiv Geheimnis als Steampunk-Wimmelbild-Abenteuer im viktorianischen London gespielt und dabei besonders darauf geachtet, wie gut sich die Suche in unterschiedlichen Alltagssituationen bewältigen lässt. Das Spiel verbindet eine düstere Detektivstimmung mit dem klassischen Prinzip, Gegenstände in detailreichen Szenen zu finden. Für mich liegt der Reiz weniger in hektischer Action als im genauen Beobachten, Vergleichen und schrittweisen Lösen kleiner Rätsel.

Die Grundidee ist schnell verständlich: Man untersucht Schauplätze, sucht versteckte Dinge und arbeitet sich durch eine geheimnisvolle Geschichte. Diese klare Aufgabenstruktur macht den Einstieg angenehm. Gleichzeitig können die Szenen durch ihre viktorianische Gestaltung visuell dicht wirken. Genau dort entscheidet sich, ob man entspannt spielt oder ständig heranzoomen, pausieren und einzelne Bereiche erneut absuchen möchte.

Lesbarkeit und Navigation im viktorianischen London

Die Gestaltung ist eine der auffälligsten Seiten des Spiels. Zahnräder, alte Gebäude, ungewöhnliche Apparate und die dunkle Londoner Atmosphäre geben den Suchbildern einen eigenen Charakter. Ich fand es motivierend, dass die Schauplätze nicht wie austauschbare Listenaufgaben wirken, sondern den Eindruck vermitteln, tatsächlich einen Fall zu untersuchen. Die Steampunk-Optik hilft dabei, die Welt wiederzuerkennen, kann aber zugleich die Suche erschweren.

Wer Wimmelbildspiele vor allem wegen großer, klarer Objekte spielt, sollte sich auf kleinere und stärker eingebettete Details einstellen. Ein gesuchter Gegenstand kann sich farblich an seine Umgebung anpassen oder zwischen dekorativen Elementen untergehen. Ich empfehle deshalb, nicht sofort wild auf auffällige Stellen zu tippen. Besser ist es, die Szene zuerst in Bereiche zu teilen: Vordergrund, Gebäudekanten, Möbel, Boden und ungewöhnliche Maschinen. Diese einfache Methode reduziert das ziellose Absuchen deutlich.

Die Navigation profitiert von der geradlinigen Struktur. Man muss keine offene Welt verwalten und nicht ständig zwischen zahlreichen Menüs wechseln. Das ist besonders angenehm, wenn ich nur eine kurze Spielpause einlegen möchte. Die nächste Aufgabe bleibt im Zusammenhang mit der laufenden Untersuchung verständlich, statt mich mit einer langen Liste von Nebenaktivitäten zu überfordern.

Für Menschen, die schnell den Überblick verlieren, ist diese Konzentration auf einzelne Fälle ein echter Vorteil. Gleichzeitig fehlt dadurch etwas von der Freiheit, die man aus größeren Abenteuerspielen kennt. Ich kann nicht einfach einen völlig anderen Lösungsweg wählen oder die Umgebung nach eigenem Plan erkunden. Das Spiel führt mich bewusst durch seine Szenen. Wer klare Orientierung mag, wird das schätzen; wer experimentelle Erkundung erwartet, könnte es als eng empfinden.

Ein nützlicher Spielrhythmus besteht darin, jede Szene zunächst ohne Hilfsmittel vollständig zu betrachten. Danach suche ich gezielt nach Objektgruppen, die sich durch Form oder Farbe unterscheiden. Erst wenn ich wirklich festhänge, greife ich zu einer Unterstützung. So bleibt die Beobachtung der Mittelpunkt, und das Spiel wird nicht zu einem bloßen Abtippen von Hinweisen. Die beste Hilfe ist hier oft eine ruhigere Suchmethode, nicht ein schnelleres Tippen.

Wie gut die Darstellung im Alltag funktioniert

Auf einem größeren Smartphone-Display lässt sich die Szenerie für mich angenehmer erfassen als auf einem sehr kleinen Gerät. Das ist keine Frage der Leistung, sondern der visuellen Dichte: Mehr Fläche bedeutet, dass ich weniger scrollen oder meine Aufmerksamkeit ständig zwischen winzigen Bereichen verschieben muss. Wer hauptsächlich unterwegs spielt, sollte deshalb mit der Bildschirmgröße des eigenen Geräts rechnen, bevor er sich auf längere Suchrunden einlässt.

Das Spiel eignet sich außerdem besser für konzentrierte Abschnitte als für halbherziges Spielen nebenbei. Wenn ich in einer lauten Umgebung bin oder gleichzeitig Gespräche führe, übersehe ich leichter Details. Für eine kurze Pause funktioniert es trotzdem, solange ich eine Szene nicht unter Zeitdruck lösen muss. Ein ruhiger Sitzplatz und ein paar ungestörte Minuten machen bei dieser Art von Spiel einen größeren Unterschied als bei einem einfachen Gelegenheitsspiel.

Die Bewertung von 4,3 aus ungefähr 3.300 Stimmen zeigt, dass das Konzept bei vielen Spielern ankommt, aber sie ersetzt nicht den persönlichen Eindruck. Die Zahl der Bewertungen liegt bei rund 3.300, während insgesamt über 100.000 Installationen erreicht wurden. Für mich passt dieses Verhältnis zu einem Spiel, das eine bestimmte Zielgruppe anspricht: Fans von Suchbildern und Detektivgeschichten dürften schneller Freude daran finden als Spieler, die sofortige Action oder freie Bewegung erwarten.

Motorische und sensorische Gesichtspunkte

Motorisch ist das Spiel grundsätzlich zugänglich, weil die zentrale Handlung aus Tippen und genauer Auswahl besteht. Ich brauche keine komplexen Tastenkombinationen und keine schnelle Folge verschiedener Eingaben. Das macht die Suche entspannter als Spiele, die Reaktionsgeschwindigkeit oder präzise Bewegungen verlangen. Wer mit längeren Spielsessions Probleme bekommt, kann einzelne Abschnitte in kleinere Einheiten aufteilen.

Dennoch ist die Belastung nicht automatisch gering. Viele kleine Tippziele können dazu führen, dass ich wiederholt an ähnlichen Stellen suchen und auswählen muss. Bei eingeschränkter Feinmotorik kann das frustrierend werden, besonders wenn ein Objekt optisch schwer von seiner Umgebung zu trennen ist. Hier hilft es, das Gerät stabil abzulegen und mit einem Finger zu spielen, statt es während der Suche in der Hand zu halten.

Ein weiterer praktischer Tipp: Ich vermeide es, die Szene mit schnellen, unkontrollierten Berührungen abzusuchen. Das spart nicht nur Fehlversuche, sondern hält auch die Aufmerksamkeit bei der eigentlichen Untersuchung. Wer häufig versehentlich daneben tippt, sollte langsamer vorgehen und die Position des Zielobjekts vor dem Tippen kurz bestätigen. Dieser kleine Unterschied macht die Bedienung merklich angenehmer.

Für die Augen kann die detailreiche Bildsprache anstrengend sein. Dunklere Farben und viele dekorative Elemente passen zwar hervorragend zum viktorianischen Steampunk-Thema, erhöhen aber die Sucharbeit. Bei müden Augen würde ich nicht versuchen, eine komplette längere Spielsitzung zu erzwingen. Kurze Pausen nach einer Szene sind sinnvoller, als immer wieder dieselben Bildbereiche anzustarren.

Auch die persönliche Empfindlichkeit gegenüber düsterer Atmosphäre sollte man berücksichtigen. Das Spiel setzt auf ein geheimnisvolles, teilweise unheimliches Umfeld. Es ist zwar kein hektisches Actionspiel, aber die Stimmung ist nicht völlig neutral. Für jüngere Spieler ist die Einstufung USK ab 6 Jahren ein wichtiger Orientierungspunkt; trotzdem würde ich bei empfindlichen Kindern darauf achten, wie sie auf die dunkle Detektivpräsentation reagieren.

Die Altersfreigabe macht das Spiel nicht automatisch für jede Person gleich angenehm. Ein Kind, das gerne Gegenstände sucht und Rätsel löst, kann an der Atmosphäre Spaß haben. Ein anderes Kind könnte sich eher an den düsteren Schauplätzen stören. Für Erwachsene ist die geringe Altersgrenze vor allem ein Hinweis darauf, dass der Schwerpunkt auf Beobachtung und Abenteuer liegt, nicht auf drastischer Darstellung.

Ton, Konzentration und Reizumgebung

Ich würde das Spiel nicht ausschließlich nach dem Klang beurteilen, sondern nach der gesamten Reizsituation. In einer ruhigen Umgebung kann die Atmosphäre die Konzentration unterstützen. Unterwegs in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in einem Wartezimmer konkurrieren jedoch Geräusche, Bewegungen und Unterbrechungen mit der Suche. Wer visuelle Aufgaben bei Ablenkung schnell ermüdend findet, sollte die Szenen lieber für einen ruhigeren Moment aufheben.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen schnellen Casual-Spielen: Bei einem kurzen Reaktionsspiel kann ich von der Umgebung abgelenkt werden und trotzdem weiterspielen. Bei Taken Souls verliere ich dagegen eher den Überblick über bereits geprüfte Stellen. Mein persönlicher Trick ist, eine Szene nicht sofort nach jeder Unterbrechung fortzusetzen. Ich schaue sie zuerst einmal komplett neu an, damit ich nicht mit einer falschen Erinnerung weitersuche.

Menschen, die lieber über Text, Logik und Dialoge in ein Abenteuer eintauchen, könnten die Wimmelbildmechanik als zu visuell empfinden. Umgekehrt ist das Spiel eine gute Wahl für alle, die nicht lange lesen möchten und lieber durch Beobachten vorankommen. Diese unterschiedliche Zugänglichkeit ist entscheidend: Das Spiel unterstützt vor allem Aufmerksamkeit und visuelles Vergleichen, nicht jede Form von Informationsaufnahme gleichermaßen.

Spielen in unterschiedlichen Situationen

Ein realistisches Alltagsszenario wäre eine kurze Pause am Nachmittag. Ich öffne das Spiel, löse eine Szene und lege das Smartphone wieder weg, ohne zuvor eine komplizierte Steuerung erlernen zu müssen. Für diesen Zweck funktioniert das Format gut. Die Handlung gibt der Pause etwas mehr Inhalt als ein beliebiges Zeitvertreib-Spiel, während die einzelnen Suchaufgaben einen klaren Anfang und ein klares Ende vermitteln.

Weniger geeignet ist es, wenn ich während des Spielens ständig Nachrichten beantworten, mich bewegen oder Gespräche verfolgen muss. Die Stärke des Spiels liegt in der konzentrierten Beobachtung. Wer nur mit halber Aufmerksamkeit spielt, wird wahrscheinlich häufiger bereits untersuchte Bereiche erneut prüfen und dadurch langsamer vorankommen. In solchen Situationen sind einfache Rätselspiele mit größeren, eindeutigen Elementen die bessere Alternative.

Auch für gemeinsames Spielen kann das Abenteuer interessant sein. Eine zweite Person kann beim Suchen helfen, besonders wenn eine Szene viele unterschiedliche Formen und Farben enthält. Das funktioniert allerdings eher als gemeinsames Rätseln denn als kooperativer Mehrspielermodus. Ich würde es deshalb nicht als Ersatz für ein echtes Teamspiel betrachten, sondern als angenehme Möglichkeit, eine Suchszene gemeinsam zu diskutieren.

Im Vergleich zu klassischen Match- oder Sortierspielen verlangt Taken Souls mehr Geduld und weniger Automatismus. Bei einem Match-Spiel erkenne ich oft sofort, welche Züge möglich sind. Hier muss ich erst verstehen, welche visuellen Details relevant sind. Das macht die Erfahrung langsamer, aber auch befriedigender, wenn ich ein gut verstecktes Objekt ohne Hilfe entdecke.

Gegenüber großen mobilen Abenteuerspielen wirkt es fokussierter. Ich muss keine umfangreichen Inventare verwalten und mich nicht durch eine weitläufige Karte orientieren. Dafür ist die Entscheidungsfreiheit geringer. Wer eine lange, frei erkundbare Geschichte sucht, ist mit einem umfangreicheren Adventure wahrscheinlich besser bedient. Wer dagegen viktorianische Atmosphäre und überschaubare Suchaufgaben möchte, bekommt hier einen direkteren Einstieg.

Das Spiel ist kostenlos erhältlich, was den Zugang erleichtert. Im Zusammenhang mit Google Play werden In-App-Käufe von 4,99 Euro genannt. Für mich ist deshalb wichtig, die kostenlose Spielerfahrung nicht mit einer vollständig kostenfreien Langzeitnutzung gleichzusetzen. Wer grundsätzlich keine zusätzlichen Käufe möchte, sollte im eigenen Store und auf dem eigenen Gerät aufmerksam prüfen, wann eine Zahlung angeboten wird, und die entsprechenden Kaufbeschränkungen nutzen.

Diese Überlegung betrifft auch Familiengeräte. Die USK-Einstufung ab 6 Jahren sagt etwas über die inhaltliche Altersfreigabe aus, nicht darüber, wie ein Kind mit Kaufangeboten umgehen sollte. Wenn mehrere Personen dasselbe Smartphone verwenden, würde ich die Kaufkontrolle vor dem Spielen einrichten. Das ist eine einfache Vorsichtsmaßnahme und verhindert, dass ein Kind oder ein Gast versehentlich eine kostenpflichtige Option auswählt.

Wo trotz des angenehmen Einstiegs Grenzen bleiben

Die größte Hürde ist für mich die visuelle Dichte. Ein atmosphärischer Schauplatz kann gleichzeitig ein schwieriger Schauplatz sein. Wenn Gegenstände mit dem Hintergrund verschmelzen, wird aus einer spannenden Suche schnell eine Geduldsprobe. Das ist kein Fehler der Grundidee, aber ein echter Trade-off: Die detailreiche Welt erzeugt Stimmung und erschwert dadurch die eindeutige Erkennung.

Für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen kann das besonders relevant sein. Ich würde das Spiel daher nicht als allgemein barrierefrei bezeichnen, sondern als Titel mit einer vergleichsweise einfachen Bedienhandlung, deren eigentliche Herausforderung stark vom Sehen abhängt. Große Bedienelemente allein würden das Problem nicht lösen, wenn die gesuchten Objekte in der Szene schwer zu unterscheiden sind.

Auch bei motorischen Einschränkungen bleibt die Situation gemischt. Es gibt keine komplizierte Steuerung, aber wiederholtes präzises Tippen kann anstrengend sein. Wer eine Bedienung mit wenigen, sehr großen Zielen benötigt, findet möglicherweise ein anderes Spiel angenehmer. Taken Souls ist zugänglicher als ein Spiel mit schnellen Gesten, aber nicht automatisch bequem für jede Hand oder jede Haltung.

Die lineare Führung kann ebenfalls eine Grenze darstellen. Sie hilft bei der Orientierung, lässt aber wenig Raum, den eigenen Schwierigkeitsgrad oder das Tempo umfassend anzupassen. Wenn ich an einer Szene festhänge, kann ich nicht einfach auf eine völlig andere Aktivität ausweichen, ohne den Charakter des Spiels zu verlassen. Für manche Spieler ist genau diese Konsequenz motivierend; für andere fühlt sie sich nach einiger Zeit wiederholend an.

Die aktuelle Version ist 1.3.12 und läuft ab Android 5.0. Das macht den Titel grundsätzlich auch für ältere Android-Geräte interessant, sofern das jeweilige Gerät die Darstellung angenehm bewältigt. Die technische Mindestvoraussetzung sagt jedoch wenig darüber aus, wie komfortabel kleine Suchobjekte auf einem bestimmten Display wirken. Vor einer längeren Nutzung würde ich deshalb nicht nur auf die Betriebssystemversion, sondern auch auf Bildschirmgröße, Helligkeit und persönliche Sehgewohnheiten achten.

Die Veröffentlichung erfolgte am 13. September 2018. Das erklärt für mich teilweise, warum das Spiel eher wie ein klassisches mobiles Wimmelbild-Abenteuer wirkt als wie ein modernes, stark anpassbares Spiel. Wer aktuelle Komfortfunktionen, besonders flexible Darstellung oder umfangreiche Bedienoptionen erwartet, sollte seine Erwartungen entsprechend dämpfen. Der Charme liegt eher im etablierten Suchbildformat und in der thematischen Gestaltung.

Mein inklusives Urteil zu Taken Souls

Ich empfehle Taken Souls・Detektiv Geheimnis vor allem Menschen, die gerne langsam und aufmerksam spielen, eine geheimnisvolle viktorianische Kulisse mögen und sich von detailreichen Wimmelbildern nicht abschrecken lassen. Die einfache Grundbedienung macht den Einstieg niedrigschwellig. Man braucht keine schnelle Reaktion und keine lange Einarbeitung, sondern Geduld, gute Beobachtung und die Bereitschaft, eine Szene systematisch zu lesen.

Für Spieler mit visuellen Einschränkungen ist mein Urteil vorsichtiger. Die Suche hängt stark davon ab, kleine oder gut getarnte Gegenstände zu erkennen. Wer bei dunklen, detailreichen Bildern schnell ermüdet, sollte kurze Sitzungen einplanen und das eigene Display möglichst gut einstellen. Das Spiel kann dadurch angenehmer werden, aber die zentrale visuelle Anforderung bleibt bestehen.

Für Menschen mit motorischen Einschränkungen bietet die reduzierte Eingabe einen Vorteil gegenüber actionreichen Spielen. Gleichzeitig können viele präzise Berührungen ermüdend sein. Ich würde daher ausprobieren, ob sich das eigene Gerät stabil bedienen lässt und ob langsames Tippen zuverlässig funktioniert. Wenn schon wenige Suchaktionen Schmerzen oder starke Ermüdung auslösen, ist ein Spiel mit größeren Interaktionsflächen wahrscheinlich die bessere Wahl.

Auch für Familien ist der Titel interessant, wenn ein Kind gerne Rätsel löst und die düstere Atmosphäre verträgt. Die Altersfreigabe ab 6 Jahren bietet eine klare Orientierung. Bei gemeinsamen Geräten sollte ich zusätzlich die Kaufmöglichkeiten im Blick behalten, da über Google Play ein In-App-Kauf von 4,99 Euro vorgesehen ist. So bleibt die Entscheidung über mögliche Ausgaben bei den Erwachsenen.

Der Entwickler Absolutist Ltd setzt hier nicht auf hektische Überraschungen, sondern auf die Kombination aus Fallstimmung, Suchbildern und gemütlichem Fortschritt. Mir gefällt, dass das Spiel seine Identität aus der Kulisse bezieht und nicht versucht, jedes mögliche Genre gleichzeitig abzudecken. Seine Schwächen sind eng mit dieser Stärke verbunden: Die Atmosphäre entsteht durch viele Details, und genau diese Details können die Lesbarkeit und die Zugänglichkeit begrenzen.

Unterm Strich ist das kostenlose Abenteuer eine gute Wahl für eine ruhige Pause, für gemeinsames Suchen oder für Fans klassischer Wimmelbildspiele. Wer jedoch hohe Kontraste, sehr große Ziele, maximale Anpassbarkeit oder freie Erkundung braucht, sollte lieber nach einer Alternative suchen, die diese Bedürfnisse ausdrücklich in den Mittelpunkt stellt. Meine Empfehlung gilt deshalb nicht pauschal, sondern besonders für Spieler, deren Freude an der Suche größer ist als ihre Abneigung gegen kleine, dicht platzierte Details.

Facebook Pros and Cons

Vorteile

  • Spannende Ermittlungen mit überraschenden Wendungen
  • Atmosphärische Schauplätze passen gut zur düsteren Geschichte
  • Rätsel bieten abwechslungsreiche Denkarbeit
  • Die Dialoge treiben die Handlung verständlich voran
  • Geeignet für kurze Spielrunden zwischendurch

Nachteile

  • Manche Rätsel wirken ohne Hinweise unnötig schwer
  • Die Handlung ist stellenweise etwas vorhersehbar
  • Wiederholte Laufwege können den Spielfluss bremsen
  • Nicht alle Nebenfiguren sind ausreichend ausgearbeitet
  • Für erfahrene Mystery-Spieler eventuell zu kurz

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Frequently Asked Questions

Was ist Taken Souls・Detektiv Geheimnis und worum geht es im Spiel?

Taken Souls・Detektiv Geheimnis ist ein atmosphärisches Detektiv- und Mystery-Spiel, in dem du rätselhafte Fälle untersuchst, Hinweise sammelst und die Hintergründe mysteriöser Ereignisse aufdeckst. Du erkundest verschiedene Schauplätze, suchst nach versteckten Gegenständen, löst Rätsel und triffst Entscheidungen, die den Verlauf der Ermittlungen beeinflussen können. Die Geschichte richtet sich vor allem an Spieler, die spannende Erzählungen und kriminalistische Denkaufgaben mögen.

Ist Taken Souls・Detektiv Geheimnis kostenlos spielbar?

Das Spiel kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und zunächst ohne Kauf ausprobiert werden. Je nach Version können jedoch optionale In-App-Käufe enthalten sein, etwa für zusätzliche Hinweise, Energie, besondere Gegenstände oder schnelleren Spielfortschritt. Wer aufmerksam sucht und Rätsel selbst löst, kann viele Abschnitte ohne Ausgaben bewältigen. Vor dem Download solltest du trotzdem die Angaben im jeweiligen App Store zu Preisen und möglichen Einschränkungen prüfen.

Benötigt man für Taken Souls・Detektiv Geheimnis eine dauerhafte Internetverbindung?

Ob eine Internetverbindung ständig erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Version und den integrierten Funktionen ab. Viele grundlegende Ermittlungs- und Suchaufgaben lassen sich möglicherweise offline spielen, während Werbung, Synchronisierung, In-App-Käufe oder bestimmte Aktualisierungen eine Verbindung benötigen. Wenn du das Spiel unterwegs nutzen möchtest, solltest du es vorher einmal mit deaktiviertem WLAN testen und außerdem genügend freien Speicher für zusätzliche Spieldaten einplanen.

Für welche Altersgruppe ist Taken Souls・Detektiv Geheimnis geeignet?

Das Spiel richtet sich an Nutzer, die Interesse an Kriminalfällen, geheimnisvollen Geschichten und dem Lösen von Rätseln haben. Die konkrete Altersfreigabe kann je nach Plattform und Region unterschiedlich ausfallen. Da die Handlung möglicherweise düstere Themen, vermisste Personen, bedrohliche Situationen oder unheimliche Szenen enthält, ist es sinnvoll, die offizielle Alterskennzeichnung vor der Installation zu beachten. Eltern sollten außerdem mögliche Käufe und Werbeinhalte in den Einstellungen kontrollieren.

Läuft Taken Souls・Detektiv Geheimnis auf jedem Android- oder iOS-Gerät?

Nicht jedes Smartphone oder Tablet bietet automatisch die nötige Leistung für ein flüssiges Spielerlebnis. Entscheidend sind die vom Entwickler festgelegte Betriebssystemversion, der verfügbare Arbeitsspeicher, der freie Speicherplatz und die Grafikleistung des Geräts. Auf älteren Geräten können längere Ladezeiten, gelegentliche Verzögerungen oder Abstürze auftreten. Prüfe deshalb vor dem Download die technischen Anforderungen im Google Play Store oder App Store und installiere verfügbare Systemupdates.

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